verfügbar in
allen Sprachen
Versand in
30 Sekunden
38,
95
€
inkl. MwSt. Versandkostenfrei
38,
95
€
Schneller Versand
Kostenloser Support
Direkte Onlineaktivierung
Rechtssicher lizenziert
Originale Vollversion
Wir liefern Live! Zustellung in weniger als 30 Sekunden
Schneller Versand
Kostenloser Support
Direkte Onlineaktivierung
Rechtssicher lizenziert
Originale Vollversion
Vorschau zu möglichen Raten! Die gewünschte Rate kann später im
Warenkorb bei den Zahlungsarten ausgewählt werden.
- Artikel-Nr.: SW13927
Dann frag unsere Experten
24 Stunden
für euch da!“
So findest du die schnellsten NordVPN Server: Schritt-für-Schritt Anleitung
NordVPN bietet ein beeindruckendes Netzwerk verschiedener Servertypen - von Standard-Servern bis hin zu speziellen Double VPN und Onion over VPN Servern. Dabei ist die nordvpn server list so vielfältig gestaltet, dass für jeden Anwendungsfall die passende Lösung bereitsteht.
Besonders interessant sind die verschiedenen Spezialisierungen der nordvpn servers: Während Standard-Server für das tägliche Surfen optimale Geschwindigkeiten bieten, gewährleisten Double VPN Server durch doppelte Verschlüsselung zusätzliche Sicherheit. Außerdem ermöglichen dedizierte IP-Adressen einen exklusiven Zugang, der das Umgehen von VPN-Sperrlisten erleichtert.
Die Wahl des richtigen Servers kann jedoch herausfordernd sein. Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie man den schnellsten und am besten geeigneten NordVPN Server für die eigenen Bedürfnisse findet.
Server-Typen bei NordVPN verstehen
Die Serverinfrastruktur von NordVPN umfasst mehr als 7.000 Server in 118 Ländern. Diese Server sind in verschiedene Kategorien unterteilt, wobei jede Kategorie spezifische Funktionen und Vorteile bietet.
Standard-Server Eigenschaften
Standard-Server bilden das Fundament des NordVPN-Netzwerks. Diese Server verschlüsseln den gesamten Internetverkehr über ein bestimmtes VPN-Protokoll. Der Prozess läuft folgendermaßen ab: Nach der Verbindungsherstellung wird der verschlüsselte Datenverkehr zunächst über den Internetanbieter geleitet, bevor er einen NordVPN-Server erreicht. Dort erfolgt die Entschlüsselung, wonach die Daten an ihr eigentliches Ziel weitergeleitet werden.
Besonders bemerkenswert ist die Geschwindigkeit der Standard-Server. Tests zeigen, dass diese Server Geschwindigkeiten von bis zu 490 Mbps im Download und Upload bei einer Latenzzeit von nur 2 ms erreichen können. Diese beeindruckende Leistung macht sie ideal für den täglichen Gebrauch.
Spezialserver Übersicht
NordVPN bietet mehrere Arten von Spezialservern:
-
Double VPN: Diese Server leiten den Datenverkehr durch zwei VPN-Server und bieten dadurch eine zweifache Verschlüsselung. Diese zusätzliche Sicherheitsebene ist besonders wertvoll für Journalisten, politische Aktivisten und Menschen in Ländern mit starker Überwachung. Trotz der doppelten Verschlüsselung erreichen diese Server noch Geschwindigkeiten von etwa 420 Mbps im Download.
-
Onion Over VPN: Diese Server kombinieren VPN-Technologie mit dem Tor-Netzwerk. Benutzer können dadurch ohne zusätzliche Software auf .onion-Seiten zugreifen. Aufgrund der komplexen Routing-Struktur liegt die Geschwindigkeit bei etwa 18-37 Mbps.
-
Dedizierte IP-Server: Diese Server bieten exklusive IP-Adressen, die nur von einem einzelnen Benutzer verwendet werden. Dies verhindert CAPTCHA-Abfragen und ermöglicht das Umgehen von VPN-Sperrlisten.
-
Verschleierte Server: Diese spezialisierten Server sind darauf ausgelegt, VPN-Blocking-Firewalls zu umgehen. Sie verwenden fortschrittliche Algorithmen, um VPN-Verkehr zu tarnen, und erreichen dabei Geschwindigkeiten von 270 Mbps im Download.
Zusätzlich stehen P2P-optimierte Server zur Verfügung, die für schnellen und sicheren Dateitausch ausgelegt sind. Diese Server bieten die gleiche Leistung wie Standard-Server, sind jedoch speziell für Peer-to-Peer-Verbindungen konfiguriert.
Automatische Serverauswahl nutzen
Die Schnellverbindungsfunktion von NordVPN ermöglicht einen unkomplizierten Zugang zum VPN-Netzwerk. Mittels einer übersichtlichen Benutzeroberfläche können Nutzer zwischen automatischer sowie manueller Serverauswahl wählen.
Quick Connect Funktion verstehen
Die Quick Connect Funktion sucht automatisch nach dem Server mit der besten aktuellen Performance. Dabei berücksichtigt das System primär zwei Faktoren: die räumliche Nähe zum Nutzer sowie die aktuelle Serverauslastung. Für deutsche Nutzer bedeutet dies normalerweise eine Verbindung zu einem der mehr als 240 deutschen Server.
Diese automatische Verbindungsmethode bietet mehrere Anpassungsmöglichkeiten:
-
Verbindung ausschließlich in ungesicherten WLAN-Netzwerken
-
Verbindung in allen WLAN-Netzwerken
-
Permanente Verbindung
Wann manuelle Auswahl besser ist
Obgleich Quick Connect für grundlegende Sicherheitsanforderungen ausreichend ist, gibt es Situationen, in denen eine manuelle Serverauswahl vorteilhafter erscheint. Besonders beim Umgehen von regionalem Geoblocking oder bei der Nutzung von Spezialdiensten empfiehlt sich die eigenständige Serverwahl.
Für die manuelle Auswahl stehen verschiedene Optionen zur Verfügung:
-
Auswahl über eine interaktive Weltkarte
-
Nutzung der Länder- und Serverliste
-
Verwendung der integrierten Suchfunktion
Zusätzlich ermöglicht die manuelle Auswahl eine detaillierte Einsicht in die Server-Auslastung vor dem Verbindungsaufbau. Allerdings erfordert diese Option mehrere Navigationsschritte. Bei der manuellen Serverauswahl können Nutzer außerdem gezielt Städte innerhalb eines Landes auswählen, wodurch eine noch präzisere Kontrolle über die Verbindung möglich wird.
Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich die manuelle Serverauswahl besonders dann, wenn spezifische Anforderungen an den Serverstandort bestehen oder bestimmte Spezialdienste wie Double VPN oder P2P-Funktionen benötigt werden.
Standortbasierte Optimierung
Die Auswahl des richtigen Serverstandorts spielt eine entscheidende Rolle für die Optimierung der VPN-Verbindung. Zunächst sollten Nutzer verstehen, dass die physische Entfernung zum Server direkte Auswirkungen auf die Verbindungsgeschwindigkeit hat.
Lokale vs. internationale Server
Bei der Verwendung lokaler Server in Deutschland oder der Schweiz erreichen Nutzer bemerkenswerte Geschwindigkeiten von 80 bis 90 Mbit/s bei einer Basisgeschwindigkeit von 100 Mbit/s. Allerdings sinkt diese Performance bei internationalen Verbindungen. Beispielsweise reduziert sich die Geschwindigkeit bei US-Servern auf 60 bis 70 Mbit/s.
Ein praktisches Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Durch den Wechsel von einem Schweizer zu einem deutschen Server kann die Geschwindigkeit von 5 Mbps auf 16 Mbps gesteigert werden. Diese Leistungsunterschiede entstehen hauptsächlich durch die längeren Datenwege bei internationalen Verbindungen.
Beste Zeiten für verschiedene Standorte
Die Serverauslastung variiert je nach Tageszeit erheblich. Während europäische Server tagsüber stark frequentiert sind, bieten amerikanische Server aufgrund der Zeitverschiebung oftmals bessere Performance in den europäischen Abendstunden. Deshalb empfiehlt sich folgende Strategie:
-
Morgens und nachmittags: Verbindung zu lokalen Servern
-
Abends: Nutzung amerikanischer Server möglich
-
Nachts: Flexible Wahl aufgrund geringerer Gesamtauslastung
Geo-Blocking umgehen
Geoblocking beschränkt den Zugang zu Online-Inhalten basierend auf dem geografischen Standort des Nutzers. Diese Einschränkungen werden hauptsächlich durch IP-Adressen realisiert und betreffen besonders:
-
Streaming-Dienste wie Netflix, Prime Video und Disney Plus
-
Live-Übertragungen von Sport-Events
-
Regionale Mediatheken
Durch geschickte Serverauswahl lassen sich diese Beschränkungen allerdings umgehen. Dabei ist zu beachten, dass innerhalb der EU seit April 2018 die Portabilitätsverordnung gilt. Diese ermöglicht das Streaming von Inhalten aus dem Heimatland in anderen EU-Ländern ohne VPN-Nutzung.
Besonders interessant: Verschiedene Länder bieten unterschiedliche Preise für identische Dienste an. Durch die Wahl eines entsprechenden Serverstandorts können Nutzer von günstigeren regionalen Angeboten profitieren. Allerdings sollten sie beachten, dass große Streaming-Dienste aktiv gegen VPN-Nutzung vorgehen.
Problemlösung bei langsamen Verbindungen
Langsame VPN-Verbindungen können verschiedene Ursachen haben. Zunächst sollten Nutzer die tatsächliche Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung ohne VPN überprüfen, um festzustellen, ob das VPN tatsächlich die Ursache der Verlangsamung ist.
Häufige Geschwindigkeitsprobleme erkennen
Bei der Nutzung von NordVPN ist eine Geschwindigkeitsreduzierung von etwa 30% normal, wenn OpenVPN UDP mit dem nächstgelegenen Server verwendet wird. Allerdings können folgende Faktoren zusätzliche Verlangsamungen verursachen:
-
Überlastete Server mit mehr als 70% Auslastung
-
Veraltete Router-Firmware oder technische Mängel
-
Instabile WLAN-Verbindungen
-
Blockierte Ports durch den Internetanbieter
Praktische Lösungsschritte
Um die Verbindungsgeschwindigkeit zu optimieren, empfehlen sich folgende Maßnahmen:
-
Protokollwechsel: Das NordLynx-Protokoll bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten als OpenVPN
-
Serveroptimierung:
-
Wechsel zu einem Server mit geringerer Auslastung
-
Verbindung mit geografisch nähergelegenen Servern
-
-
Netzwerkoptimierung:
-
Router-Neustart durchführen
-
Von WLAN zu LAN-Verbindung wechseln
-
-
Systemoptimierung:
-
Firewall-Einstellungen überprüfen
-
Hintergrundprogramme schließen
-
Geräteneustart durchführen
-
Wann Support kontaktieren
Falls diese Maßnahmen keine Verbesserung bringen, steht der NordVPN-Support zur Verfügung. Dabei unterscheidet NordVPN zwischen zwei Supportteams:
-
Das Customer Care & Billing Team hilft bei allgemeinen Fragen zur Einrichtung und Streaming-Problemen
-
Das Verbindungsteam unterstützt bei technischen Problemen und Verbindungsschwierigkeiten
Der Support ist rund um die Uhr erreichbar und bietet verschiedene Kontaktmöglichkeiten. Besonders bei anhaltenden Verbindungsproblemen oder wenn die Geschwindigkeit deutlich unter den erwarteten 70% der ursprünglichen Internetgeschwindigkeit liegt, sollte der Support kontaktiert werden.
Systemanforderungen
Für eine optimale Nutzung der schnellsten NordVPN Server müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Die Software läuft auf allen gängigen Betriebssystemen, allerdings unterscheiden sich die spezifischen Anforderungen je nach Plattform.
Bei Windows-Systemen unterstützt NordVPN die Versionen Windows 7, 8, 8.1, 10 sowie Windows 11. Benutzer von Apple-Geräten benötigen mindestens macOS 10.15 Catalina, wobei die Software auch mit den neueren Versionen wie Monterey, Ventura, Sonoma und Sequoia kompatibel ist.
Mobile Geräte erfordern folgende Mindestversionen:
-
Android: Version 8.0 oder höher
-
iOS: Version 13.0 oder höher
Besonders bemerkenswert ist die Möglichkeit, NordVPN gleichzeitig auf bis zu 10 verschiedenen Geräten zu nutzen. Diese Funktion ermöglicht eine flexible Nutzung über mehrere Plattformen hinweg, ohne zusätzliche Lizenzen erwerben zu müssen.
Darüber hinaus bietet NordVPN verschiedene Module, die den Funktionsumfang erweitern:
-
Dark Web Monitor
-
Privatsphäre Schutz
-
Sicheres Browsen
-
VPN-Verbindung
Grundlegend wichtig ist eine stabile Internetverbindung, da diese für die Aktivierung des Programms sowie die regelmäßige Überprüfung der Programm-Lizenz benötigt wird. Diese Überprüfung erfolgt in festgelegten Zeitabständen, weshalb eine zuverlässige Verbindung unerlässlich ist.
Die Software unterstützt außerdem Chrome OS, wodurch auch Chromebook-Nutzer von den Vorteilen des VPN-Dienstes profitieren können. Durch die breite Betriebssystem-Unterstützung eignet sich NordVPN besonders für Haushalte oder kleine Unternehmen mit verschiedenen Gerätetypen.
Bemerkenswert ist, dass für die Aktivierung keine zusätzlichen Zahlungsinformationen erforderlich sind. Dies vereinfacht den Einrichtungsprozess erheblich. Die Software steht in mehreren Sprachen zur Verfügung, wodurch sie für internationale Nutzer zugänglich ist.


Wir respektieren Ihre Privatsphäre