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Adobe Acrobat Pro DC startet neue Dokumenten-KI für Geschäftskunden
Adobe Acrobat Pro DC revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Dokumente verwalten, denn weltweit vertrauen bereits über 5 Millionen Unternehmen auf diese leistungsstarke Lösung. In einer Zeit, in der digitale Arbeitsabläufe zum Standard werden, bietet die Adobe Document Cloud die Möglichkeit, zu 100% digital zu arbeiten. Egal ob im Büro, unterwegs oder im Homeoffice, die Zusammenarbeit bleibt stets auf dem neuesten Stand.
Die neueste Version von Adobe Acrobat Pro DC wurde speziell entwickelt, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Mit der Möglichkeit, PDF-Formulare direkt auf dem bevorzugten Gerät auszufüllen und zu unterschreiben, steigert Adobe Acrobat Pro DC die Effizienz im Arbeitsalltag erheblich. Darüber hinaus war die Verwaltung von Dokumentrevisionen noch nie so einfach wie mit Acrobat Pro DC. Unternehmen, die nach einer umfassenden Lösung für ihre Dokumentenverwaltung suchen, können zunächst eine Testversion herunterladen, um die vielfältigen Funktionen kennenzulernen - sowohl für Windows als auch für Mac-Nutzer.
Adobe startet KI-gestützte Dokumentenverarbeitung
Adobe hat kürzlich die allgemeine Verfügbarkeit des KI-Assistenten für Acrobat Pro DC für Unternehmenskunden bekannt gegeben. Diese neue Technologie verbindet Adobes umfassendes Wissen über PDF-Dokumente mit proprietärer Technologie für die Dokumentenverarbeitung, um Geschäftsprozesse zu optimieren und die Produktivität zu steigern.
Was ist neu an der Adobe Acrobat Pro DC KI?
Der KI-Assistent von Adobe Acrobat Pro DC bietet mehrere innovative Funktionen, die den Umgang mit komplexen Dokumenten grundlegend verändern. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, Fragen zu beantworten und Zusammenfassungen in Sekundenschnelle zu erstellen. Nutzer können direkte Anfragen zu ihren Dokumenten stellen und erhalten sofort verständliche Antworten mit präzisen Quellenangaben direkt aus dem Dokument.
Eine weitere bedeutende Neuerung ist die generative Zusammenfassung. Diese Funktion erstellt automatisch eine Gliederung mit den wichtigsten Punkten des Dokuments und hebt zentrale Erkenntnisse hervor. Dadurch wird das Verständnis komplexer Inhalte erheblich erleichtert. Die KI verarbeitet PDF-Inhalte in Datenblöcken und streamt gleichzeitig Zusammenfassungen, was zu schnelleren Reaktionszeiten führt.
Darüber hinaus unterstützt der KI-Assistent verschiedene Dokumenttypen, darunter PDF-, DOCX-, PPTX-, TXT- und RTF-Dateien. Besonders interessant für Unternehmen: Der Assistent kann auch mit Transkripten von Microsoft Teams- und Zoom-Besprechungen arbeiten, was die Integration in moderne Arbeitsabläufe verbessert.
Für den geschäftlichen Bereich hat Adobe vertragsspezifische Funktionen entwickelt. Diese helfen beim Verständnis komplexer Vertragsbedingungen und erkennen Unterschiede zwischen mehreren Vertragsversionen. Der KI-Assistent kann zudem gezielt Anfragen beantworten, beispielsweise um Unterschiede zwischen PDF-Verträgen hervorzuheben.
Während Adobe umfangreiche KI-Funktionen einführt, legt das Unternehmen gleichzeitig großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Adobe verwendet für das Training von KI-Modellen keine Kundeninhalte, die mit dem KI-Assistenten analysiert werden. Alle generativen KI-Funktionen durchlaufen den KI-Ethik-Verwaltungsprozess von Adobe und werden gemäß den Prinzipien Rechenschaftspflicht, Verantwortung und Transparenz entwickelt.
Welche Probleme soll die KI lösen?
Die KI-gestützten Funktionen in Adobe Acrobat Pro DC zielen darauf ab, mehrere Herausforderungen bei der Dokumentenverarbeitung zu bewältigen. Ein Hauptproblem ist der Zeitaufwand beim Verstehen und Analysieren komplexer Dokumente. Der KI-Assistent vereinfacht komplexe Sprache in leicht verständliche Kernpunkte – besonders nützlich für Verträge und formelle Dokumente.
Ein weiteres Problem, das Adobe angeht, ist die mühsame Informationsextraktion aus umfangreichen Dokumenten. Der KI-Assistent kann präzise Informationen aus Tabellen und komplexen Dokumentstrukturen extrahieren, was die manuelle Suche erheblich verkürzt. Außerdem werden Folgefragen basierend auf der primären Anfrage vorgeschlagen, was den Abfrageprozess intuitiver gestaltet.
Die Bearbeitung mehrerer Dokumente gleichzeitig stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Mit dem KI-Assistenten können Nutzer an mehreren PDF-Dateien und Dokumenten in verschiedenen Formaten arbeiten, wodurch Workflows optimiert werden und Zeit für wichtigere Aufgaben frei wird.
Für Unternehmen, die mit gescannten Dokumenten arbeiten, bietet der KI-Assistent ebenfalls Lösungen. Mit der Adobe Scan-App können Papierdokumente gescannt und anschließend durch die KI analysiert werden, um Kurzzusammenfassungen und präzise Antworten zu erhalten.
Die benutzerdefinierte Attributions-Engine von Adobe sorgt dafür, dass Nutzer die Quelle der Antworten leicht überprüfen können. Dies adressiert das Problem der Vertrauenswürdigkeit von KI-generierten Inhalten – ein entscheidender Aspekt für Unternehmen, die auf die Genauigkeit ihrer Dokumente angewiesen sind.
Adobe hat zudem Kontrollen für Administratoren implementiert, darunter granulare Einstellungen auf Administratorebene, wie die Auswahl von Nutzern oder Benutzergruppen für den Zugriff und die Just-in-Time-Bereitstellung des Produkts. Diese Funktionen lösen Probleme bei der Implementierung von KI-Technologien in Unternehmensumgebungen, in denen strenge Sicherheits- und Compliance-Anforderungen gelten.
Adobe Acrobat Pro DC verbessert Teamarbeit in Echtzeit
Mit zunehmender Verbreitung von Homeoffice-Arbeitsplätzen gewinnt die nahtlose Zusammenarbeit in Teams an Bedeutung. Adobe Acrobat Pro DC bietet umfassende Werkzeuge für die Echtzeit-Kollaboration bei der Dokumentenbearbeitung, die sowohl die Effizienz steigern als auch die Qualität der Inhalte verbessern.
Freigabe und Kommentierung von PDFs
Die Zusammenarbeit an PDF-Dokumenten wird mit Adobe Acrobat Pro DC erheblich vereinfacht. Nutzer können ihre Dokumente auf verschiedene Weise freigeben: durch das Erstellen eines öffentlichen Links, das direkte Senden personalisierter Einladungen oder durch die Integration in Microsoft 365-Anwendungen. Besonders praktisch: Mit nur einem Klick lässt sich ein PDF teilen, das anschließend auf jedem Gerät angezeigt werden kann.
Ein herausragendes Merkmal ist die Möglichkeit, Dokumente zur Kommentierung freizugeben. Hierbei können Empfänger direkt im PDF-Dokument in Echtzeit Anmerkungen hinzufügen und Gespräche führen – und zwar ohne zusätzliche Software oder Anmeldung. Diese Funktion ermöglicht es Teams, schnell und unkompliziert Feedback zu sammeln und zu verarbeiten.
Für die Kommentierung stellt Adobe Acrobat Pro DC verschiedene Werkzeuge bereit:
-
Textkommentare ähnlich einer Haftnotiz
-
Textmarkierungen (Hervorheben, Unterstreichen, Durchstreichen)
-
Zeichenwerkzeuge für Linien, Kreise und andere Formen
-
Stempel-Werkzeuge für Genehmigungsprozesse
-
Reaktions-Emojis für interaktives Feedback
Darüber hinaus können Nutzer die @-Mention-Funktion verwenden, um gezielt Personen in die Überprüfung einzubeziehen. Sobald jemand mit @-Mention in einer PDF-Datei markiert wird, wird automatisch der Überprüfungsmodus aktiviert und die betreffende Person erhält eine Einladungs-E-Mail mit einem Link zum freigegebenen Dokument.
Die Kommentarfunktionen sind nicht nur auf Desktop-Anwendungen beschränkt. Alle Beteiligten können die Dokumente auch über einen Webbrowser oder die mobile Acrobat Reader App einsehen und kommentieren. Das Feedback wird in Echtzeit im Bedienfeld "Kommentare" in Acrobat für den Desktop angezeigt, was eine sofortige Reaktion auf Anmerkungen ermöglicht.
Statusverfolgung und Feedback-Management
Adobe Acrobat Pro DC bietet leistungsstarke Werkzeuge zur Verfolgung und Verwaltung freigegebener PDFs. Mit Adobe Document Cloud können Nutzer überwachen, wer ihre Dateien angesehen hat, Überprüfungskommentare verfolgen und freigegebene Dokumente verwalten.
Die Tracking-Funktionen ermöglichen:
-
Die Überwachung, wie oft ein freigegebenes Dokument geöffnet wurde, einschließlich anonymer Aufrufe bei öffentlich geteilten Links
-
Die Verfolgung des Zugriffsstatus, um zu kontrollieren, ob eingeladene Mitarbeiter das Dokument geöffnet haben
-
Die Überprüfung, ob Kommentare oder Feedback hinzugefügt wurden
Bemerkenswert ist, dass die Fähigkeit zur Verfolgung der Benutzeraktivitäten auf freigegebenen Dokumenten seit April 2025 schrittweise für Acrobat auf dem Desktop eingeführt wird.
Für das effiziente Feedback-Management bietet Adobe Acrobat Pro DC umfassende Funktionen zur Kommentarverwaltung. Nutzer können Kommentare anzeigen, beantworten, drucken, importieren und exportieren. Die Antwortfunktion ermöglicht direkte Reaktionen auf Kommentare, wodurch ein strukturierter Dialog entsteht.
Besonders hilfreich für die Überprüfung des Dokumentenstatus ist der Tracker. Im Tracker-Protokoll wird angezeigt, wer an einer Überprüfung teilnimmt und wie viele Kommentare jeweils veröffentlicht wurden. Im linken Fensterbereich werden sämtliche PDF-Dokumente in verwalteten Überprüfungen angezeigt, während auf der rechten Seite das Datum und die Uhrzeit für das Senden der PDF-Datei sowie die Liste der eingeladenen Überprüfer aufgeführt sind.
Zur besseren Organisation können Nutzer ihre freigegebenen Dateien nach Kategorien filtern:
-
"Shared by you": Zeigt Dateien an, die zur Überprüfung freigegeben wurden
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"Shared by others": Zeigt Dateien an, die zur Ansicht oder Überprüfung erhalten wurden
Außerdem bietet Adobe Acrobat Pro DC seit Kurzem die Möglichkeit, Kommentaren Reaktions-Emojis hinzuzufügen, wodurch Bewertungen interaktiver gestaltet werden können. Diese Funktion verbessert das Nutzererlebnis und macht die Zusammenarbeit dynamischer und ansprechender.
Für Unternehmen, die mit vertraulichen Dokumenten arbeiten, bietet Adobe Acrobat Pro DC fortschrittliche Sicherheitsfunktionen wie Passwortschutz, das Festlegen von Berechtigungen und das Entfernen sensibler Daten. Diese Maßnahmen gewährleisten, dass Dateien auch während der Zusammenarbeit geschützt bleiben.
Elektronische Signaturen beschleunigen Geschäftsprozesse
Elektronische Signaturen haben sich als entscheidender Faktor für die Beschleunigung von Geschäftsprozessen erwiesen. Mit Adobe Acrobat Pro DC können Unternehmen ihre Dokumentenprozesse vollständig digitalisieren und dadurch erheblich an Effizienz gewinnen.
Formulare ausfüllen und unterschreiben
Adobe Acrobat Pro DC bietet vielseitige Möglichkeiten, um PDF-Formulare schnell und unkompliziert auszufüllen und zu signieren. Nutzer können zwischen zwei grundlegenden Signaturtypen wählen:
-
Elektronische Signaturen: Diese sind schnell und unkompliziert anzuwenden, ideal für den täglichen Geschäftsgebrauch
-
Digitale Signaturen: Diese basieren auf Zertifikaten und bieten ein höheres Sicherheitsniveau mit eindeutiger Identifikation der unterzeichnenden Person
Bei der Verwendung des Werkzeugs "Ausfüllen und Signieren" werden Formularfelder automatisch erkannt und blau hervorgehoben. Dadurch können Nutzer schnell durch Formulare navigieren und ihre Daten eingeben. Für die Erstellung einer Signatur stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Nutzer können ihre Signatur eingeben, zeichnen oder als Bild hochladen. Außerdem lassen sich Initialen für wiederkehrende Paraphierungen speichern.
Ein besonders nützliches Feature ist die Speicherfunktion für Signaturen. Sobald eine Signatur erstellt wurde, wird sie für die zukünftige Verwendung gespeichert, was wiederholte Signiervorgänge beschleunigt. Allerdings gilt zu beachten: Nach dem Hinzufügen einer Signatur zu einem Formular und dessen Speicherung ist keine Bearbeitung mehr möglich.
Darüber hinaus bietet Adobe Acrobat Pro DC die Möglichkeit, Daten in einer persönlichen Ausfüllliste sicher zu speichern. Die integrierte Adobe Sensei-Technologie erkennt und befüllt beim nächsten Formular entsprechende Felder automatisch. Dies reduziert den Zeitaufwand beim Ausfüllen wiederkehrender Formulartypen erheblich.
Bemerkenswert ist ebenfalls die Geräteunabhängigkeit: Ob am Desktop-Computer, über einen Webbrowser oder mit der mobilen App – Nutzer können ihre Dokumente überall signieren, ohne dass Ausdrucke erforderlich sind.
Unterschriften sammeln und archivieren
Die Funktion "E-Signatur anfordern" ermöglicht es, Dokumente zur Unterzeichnung an mehrere Empfänger zu senden. Hierbei können Nutzer festlegen, in welcher Reihenfolge die Dokumente unterzeichnet werden sollen, und spezifische Bereiche für Signaturen zuweisen. Das System benachrichtigt alle Beteiligten automatisch per E-Mail und sendet nach Abschluss des Signaturprozesses das unterzeichnete PDF-Dokument an alle Parteien.
Für die Sicherheit bietet Adobe Acrobat Pro DC verschiedene Authentifizierungsmethoden, darunter E-Mail, Passwort, wissensbasierte Authentifizierung oder Telefon. Zusätzlich können Dokumente mit Kennwortschutz versehen werden. Der Signaturprozess selbst ist dabei für die Empfänger besonders einfach gestaltet – sie müssen keine Adobe-Produkte erwerben oder installieren, um die Dokumente zu signieren.
Für die Nachverfolgung von Signaturen stellt Adobe umfassende Tools bereit. Administratoren können den Status jeder Vereinbarung verfolgen und sehen, welche Dokumente noch auf Unterschriften warten, bereits abgeschlossen oder abgelaufen sind. Dies schafft Transparenz im gesamten Signaturprozess.
Besonders nützlich für Unternehmen ist die "Externes Archiv"-Funktion in Adobe Acrobat Sign. Diese ermöglicht es, automatisch eine Kopie jeder erfolgreich abgeschlossenen Vereinbarung an zusätzliche E-Mail-Adressen zu senden. Dabei werden stets die PDF-Datei mit der signierten Vereinbarung, die PDF-Datei mit dem Audit-Bericht und die CSV-Datei mit den Felddaten (sofern vorhanden) übermittelt.
Die Konfiguration des externen Archivs kann sowohl auf Konto- als auch auf Gruppenebene erfolgen, wodurch unterschiedliche Dokumentarbeitsabläufe definiert werden können. Bis zu 15 E-Mail-Adressen können für die automatische Archivierung eingerichtet werden.
Für Unternehmen mit besonderen Compliance-Anforderungen bietet Adobe außerdem eine Partnerschaft mit eOriginal an. Diese ermöglicht die Archivierung wichtiger signierter Dokumente in einem sicheren digitalen Archiv, was zur Erfüllung gesetzlicher Bestimmungen beiträgt. Nach Abschluss des Signaturzyklus wird die maßgebliche Kopie im eOriginal-Archiv archiviert und das Dokument wird zur Urkunde, während die bei Adobe verbleibende Kopie mit einem Wasserzeichen "Kopie des Originals" versehen wird.
Dieser durchdachte Signatur- und Archivierungsprozess gewährleistet nicht nur die Rechtsgültigkeit der Dokumente, sondern beschleunigt auch den gesamten Workflow erheblich. Elektronische Signaturen in Adobe Acrobat Pro DC erfüllen dabei strenge Sicherheitsstandards und sind weltweit rechtlich durchsetzbar.
Mobile Nutzung wird zum Standard im Büroalltag
Die zunehmende Mobilität im Arbeitsalltag verändert die Art, wie Fachleute mit Dokumenten interagieren. Der Adobe Acrobat Reader hat sich mit mehr als 635 Millionen Installationen weltweit zur bevorzugten Lösung für die mobile Dokumentenbearbeitung entwickelt. Diese beeindruckende Verbreitung unterstreicht die wachsende Bedeutung mobiler Lösungen im modernen Büroalltag.
Funktionen der Acrobat Reader App
Die kostenlose Acrobat Reader App ermöglicht grundlegende Dokumentenbearbeitung auf Android- und iOS-Geräten. Nutzer können PDF-Dokumente öffnen, lesen und mit Anmerkungen versehen, ohne zusätzliche Software zu benötigen. Für den Import von Dateien genügt ein Klick auf das "+"-Zeichen, woraufhin das Dokument zur Bearbeitung bereitsteht.
Besonders nützlich ist die Kommentierungsfunktion, die verschiedene Werkzeuge bietet:
-
Hinzufügen von Textnotizen ähnlich einer Haftnotiz
-
Hervorheben, Unterstreichen oder Durchstreichen von Textstellen
-
Freihändiges Zeichnen für individuelle Markierungen
-
Einfügen von Stempeln für Genehmigungsprozesse
Darüber hinaus unterstützt die App das Ausfüllen und Unterschreiben von Formularen. Nutzer können interaktive Formularfelder direkt auf dem Smartphone oder Tablet ausfüllen und Dokumente mit einer elektronischen Signatur versehen. Hierfür stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Entweder tippen sie ihren Namen ein oder zeichnen die Unterschrift mit dem Finger bzw. einem Eingabestift.
Ein weiteres herausragendes Merkmal ist "Liquid Mode", das auf Adobe Sensei basiert. Diese Funktion ermöglicht eine flexible Anzeige von PDF-Dateien auf mobilen Geräten, ohne dass ständiges Ein- und Auszoomen nötig ist. Nutzer können dabei die Schriftgröße sowie den Zeichen- und Zeilenabstand individuell anpassen.
Außerdem bietet die App Zugriff auf Dokumente in verschiedenen Cloud-Speichern wie OneDrive, Dropbox oder Google Drive. Dies gewährleistet, dass Dateien jederzeit und überall verfügbar sind.
Bearbeiten und Exportieren von PDFs unterwegs
Mit der kostenlosen Version der Acrobat Reader App können Nutzer bereits grundlegende Aufgaben erledigen. Allerdings werden für fortgeschrittene Funktionen Abonnements wie Acrobat Pro DC, Adobe PDF Pack oder Export PDF benötigt.
Die Bearbeitung von PDFs auf Android-Geräten gestaltet sich denkbar einfach. Nach dem Öffnen einer Datei stehen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Nutzer können beispielsweise Rechnungen korrigieren, Kommentare einfügen oder wichtige Textpassagen markieren. Diese Flexibilität macht die App besonders wertvoll für Geschäftsreisende oder Mitarbeiter im Außendienst.
Für das Exportieren von PDF-Dateien bietet die mobile Acrobat Reader App mehrere Optionen. Nachdem ein Dokument bearbeitet wurde, kann es in verschiedenen Formaten gespeichert werden:
-
als Original-PDF
-
als komprimierte Version des PDFs
-
in anderen Dateiformaten wie Word, Excel, PowerPoint oder als Bild
Der Exportvorgang selbst ist unkompliziert. Nutzer tippen auf das blaue Symbol, wählen "PDF exportieren" und anschließend das gewünschte Ausgabeformat. Nach der Konvertierung wird die Datei in der Adobe Document Cloud gespeichert, von wo aus sie heruntergeladen werden kann.
Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit, Dokumente direkt vom Smartphone aus freizugeben. Die App benachrichtigt Nutzer automatisch, wenn ihre Dateien geöffnet, heruntergeladen oder weitergegeben werden. Diese Funktion verbessert die Transparenz und erleichtert die Nachverfolgung wichtiger Geschäftsdokumente.
Die Integration der Adobe Acrobat Reader App mit anderen Adobe-Produkten stellt einen weiteren Vorteil dar. Nutzer können problemlos zwischen ihrem Smartphone und Computer wechseln und PDF-Dateien in anderen Adobe-Programmen öffnen, bearbeiten und speichern. Dadurch wird der Austausch und die Zusammenarbeit mit Dokumenten über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg erheblich vereinfacht.
Für Unternehmen, die das volle Potenzial mobiler Dokumentenbearbeitung ausschöpfen möchten, bietet ein Abonnement von Adobe Acrobat Pro DC zusätzliche Funktionen. Damit können Nutzer auf ihrem Tablet oder Smartphone PDF-Dokumente erstellen, bearbeiten oder in Word-Dateien konvertieren.
Adobe Document Cloud integriert sich nahtlos in Workflows
Die Fähigkeit, Dokumentenarbeitsabläufe zu optimieren, ist für moderne Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Adobe Document Cloud bietet umfassende Integrationen mit gängigen Geschäftsanwendungen und ermöglicht dadurch einen nahtlosen Workflow über verschiedene Plattformen hinweg.
Zugriff auf Dateien von überall
Adobe Document Cloud bietet vielfältige Möglichkeiten, auf Dokumente zuzugreifen – unabhängig vom Standort. Nutzer können mit ihrem Webbrowser, den Acrobat- und Acrobat Reader-Desktop-Anwendungen oder der mobilen Acrobat-Anwendung auf ihre Dateien in der Adobe Cloud zugreifen. Der Zugang erfolgt entweder durch Anmeldung bei Adobe Acrobat Online über die obere Menüleiste der Adobe Acrobat-Startseite oder durch Auswahl von "Startseite > Adobe Cloud-Speicherplatz > Deine Dateien" in Acrobat bzw. Acrobat Reader.
Besonders praktisch ist die nahtlose Integration in verschiedene Geschäftsanwendungen. Mit Google Drive können Nutzer PDF-Dokumente ansehen, durchsuchen, kommentieren, erstellen, organisieren, kombinieren und exportieren – sowie zur Unterzeichnung versenden. Darüber hinaus spart die Integration von PDF- und E-Signatur-Workflows in Google Drive erheblich Zeit.
In Microsoft-Umgebungen bietet Adobe Document Cloud ebenfalls umfassende Funktionen:
-
OneDrive for Business: Konvertierung von Microsoft 365-Dateien in PDF und Zusammenführung von Dokumenten in einer einzigen Datei
-
SharePoint: Optimierung der Dokumenten-Workflows
-
Word, PowerPoint oder Outlook: Versenden von Dokumenten zur Unterzeichnung und Statusverfolgung
Für Workday-Nutzer bietet Adobe Document Cloud die Möglichkeit, Angebotsschreiben, Geheimhaltungsvereinbarungen und andere HR-Dokumente schnell und sicher mit Acrobat Sign Solutions zu unterzeichnen. Ebenso können Egnyte Connect-Benutzer Dokumente direkt in der Benutzeroberfläche senden, signieren und automatisch speichern.
Die Dateiverwaltung in Adobe Document Cloud gestaltet sich außerdem intuitiv. Auf der Startseite von Acrobat Online haben Nutzer einen zentralen Ort für alle Dokumente und Vereinbarungen sowie Tools, die nach ähnlichen Workflows gruppiert sind. Unter "Dokumente > Deine Dokumente" können Dateien nach "Mit Sternchen markierten" Dateien, "Von dir freigegebenen" Dateien oder "Von anderen freigegebenen" Dateien gefiltert werden.
Synchronisation über Geräte hinweg
Die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Arbeitsabläufe. Mit Adobe Document Cloud werden Dokumente an ihrem ursprünglichen Speicherort auf SharePoint oder OneDrive gespeichert, während Aktionen wie Anzeigen, Kommentieren und Suchen auf dem lokalen Computer ausgeführt werden. Alle vorgenommenen Änderungen werden automatisch im SharePoint- oder OneDrive-Konto gespeichert.
Beim Erstellen, Organisieren, Kombinieren oder Exportieren von Dokumenten werden diese zur vorübergehenden Verarbeitung an die Adobe Document Cloud-Server gesendet, von wo sie innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden. Das geänderte Dokument wird anschließend wieder im ursprünglichen Konto gespeichert.
Für Adobe Acrobat Pro DC-Nutzer bietet die Plattform zusätzlich die Möglichkeit, bevorzugte Vorgaben wie Pinsel, Verläufe, Farbfelder, Stile, Formen und Muster zu synchronisieren. Folglich entfällt das mühsame Exportieren und Importieren zwischen Geräten und App-Versionen.
Die Sicherheit der Daten genießt bei Adobe höchste Priorität. Beim Hochladen von Dateien in die Document Cloud werden diese automatisch auf Viren gescannt. Freigegebene Dokumente können auf jedem Gerät geöffnet werden und werden sicher im Cloud-Speicher von Adobe aufbewahrt.
Allerdings ist zu beachten, dass Adobe die Creative Cloud-Dateisynchronisation für Privatanwender mit kostenlosem und kostenpflichtigem Abo schrittweise einstellt. Ab dem 3. Februar 2025 wird diese Funktion nicht mehr verfügbar sein. Stattdessen bietet Adobe weiterhin Datenspeicherung und Synchronisation mit Cloud-Dokumenten, Creative Cloud Libraries, Lightroom Cloud-Speicherplatz und Frame.io-Cloud-Speicherplatz an.
Zusätzlich zu den genannten Funktionen ermöglicht Adobe Document Cloud die Verfolgung von Nutzern über verschiedene Geräte hinweg. Durch die Funktion Co-op können Kunden beispielsweise identifiziert werden, wenn sie vom Computer auf das Smartphone wechseln. Dies verbessert die Nutzererfahrung und ermöglicht relevantere Interaktionen zwischen Unternehmen und Kunden.
Adobe Acrobat Pro DC vs. Standard DC: Was ist besser für Unternehmen?
Bei der Wahl zwischen verschiedenen Versionen von Adobe Acrobat stehen Unternehmen vor einer wichtigen Entscheidung, die ihre Dokumentenverwaltung und Arbeitsabläufe erheblich beeinflussen kann. Während beide Versionen grundlegende PDF-Funktionen bieten, existieren bedeutende Unterschiede, die für verschiedene Unternehmensanforderungen relevant sind.
Funktionale Unterschiede im Überblick
Adobe Acrobat Standard DC und Adobe Acrobat Pro DC teilen eine Reihe von Grundfunktionen. Beide Versionen ermöglichen:
-
PDF-Dateien zu bearbeiten und zu organisieren
-
Dokumente in PDF zu konvertieren und umgekehrt
-
Formulare auszufüllen und zu unterschreiben
-
Elektronische Unterschriften einzuholen
-
Dateien mit Kennwörtern zu schützen
Allerdings bietet Adobe Acrobat Pro DC zahlreiche zusätzliche Funktionen, die besonders für Unternehmen wertvoll sind. Zunächst kann Pro DC gescannte Papierdokumente in editierbare, durchsuchbare PDF-Dateien umwandeln. Diese Funktion ist entscheidend für Unternehmen, die regelmäßig mit gescannten Dokumenten arbeiten und deren Inhalte weiterverarbeiten müssen.
Eine weitere exklusive Funktion von Pro DC ist die Möglichkeit, Unterschiede zwischen zwei PDF-Dokumenten anzuzeigen. Dies erweist sich als besonders nützlich bei Vertragsverhandlungen oder bei der Überprüfung von Dokumentversionen.
Darüber hinaus bietet Pro DC erweiterte Sicherheitsfunktionen wie das Schwärzen vertraulicher Informationen in PDF-Dokumenten. Im Gegensatz dazu fehlt diese Option in der Standard-Version, was die dauerhafte Entfernung sensibler Daten erschwert.
Für Unternehmen, die ihre Markenidentität stärken möchten, ermöglicht Pro DC das Hinzufügen von Branding-Elementen wie Logos und eigenen URLs zu Verträgen. Außerdem können Nutzer Web-Formulare und wiederverwendbare Vorlagen für elektronische Unterschriften erstellen.
Ein entscheidender Unterschied liegt auch in der Plattformunterstützung: Während Adobe Acrobat Standard DC ausschließlich unter Windows funktioniert, ist Adobe Acrobat Pro DC sowohl für Windows als auch für Mac verfügbar. Diese Kompatibilität macht Pro DC zur besseren Wahl für Unternehmen mit gemischten Betriebssystemumgebungen.
Hinsichtlich der elektronischen Signaturen bietet Pro DC fortschrittlichere Funktionen, wie etwa das gleichzeitige Versenden von Dokumenten an mehrere Personen zur Unterzeichnung und die Nachverfolgung des Status elektronischer Unterschriften.
Welche Version eignet sich für wen?
Die Entscheidung zwischen Adobe Acrobat Standard DC und Pro DC hängt maßgeblich von den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens ab. Adobe Acrobat Standard DC eignet sich hauptsächlich für den persönlichen Gebrauch oder kleine Unternehmen mit einfachen PDF-Anforderungen. Wenn Sie als Einzelperson mit PDFs arbeiten und ein grundlegendes Tool zur Verwaltung Ihrer PDFs benötigen, kann die Standard-Version ausreichend sein.
Hingegen ist Adobe Acrobat Pro DC die bessere Wahl für:
-
Unternehmen mit Mac- und Windows-Nutzern
-
Teams, die regelmäßig mit gescannten Dokumenten arbeiten
-
Organisationen mit strengen Datenschutzanforderungen, die Schwärzungsfunktionen benötigen
-
Unternehmen, die mehrsprachige Dokumente verarbeiten (Pro DC erkennt Texte in verschiedenen Sprachen)
-
Juristische Abteilungen, die mit Bates-Nummerierung arbeiten müssen
-
Marketing-Teams, die interaktive PDF-Inhalte erstellen wollen
Bezüglich der Kosten sind beide Versionen als Monats- oder Jahresabonnement erhältlich. Für die erweiterten Funktionen von Pro DC müssen Unternehmen mit höheren Ausgaben rechnen. Dennoch kann sich diese Investition durch gesteigerte Produktivität und verbesserte Dokumentenprozesse schnell amortisieren.
Besonders für größere Teams bietet Adobe Acrobat Pro DC durch seine umfassenden Kollaborationsfunktionen und die Möglichkeit zur sicheren Freigabe von Dokumenten erhebliche Vorteile. Zudem lässt sich Acrobat DC für sicheren Remote-Zugriff als anwendergebundene Lizenz in virtualisierten Umgebungen bereitstellen, was in heutigen hybriden Arbeitsumgebungen zunehmend wichtig wird.
Folglich sollten Unternehmen vor der Kaufentscheidung ihre spezifischen Dokumentenworkflows analysieren und abwägen, ob die Zusatzfunktionen von Pro DC den Mehrpreis rechtfertigen. In vielen Fällen erweist sich die Investition in die umfassendere Lösung als langfristig vorteilhafter, insbesondere wenn das Unternehmen wächst und die Anforderungen an die Dokumentenverwaltung komplexer werden.
Systemanforderungen und Kompatibilität mit macOS und Windows
Die technischen Voraussetzungen spielen eine entscheidende Rolle für die einwandfreie Nutzung von Adobe Acrobat Pro DC. Je nach verwendetem Betriebssystem und vorhandener Hardware können unterschiedliche Funktionen und Leistungsniveaus erreicht werden.
Unterstützte Betriebssysteme
Für Windows-Nutzer bietet Adobe Acrobat Pro DC umfassende Kompatibilität mit verschiedenen Betriebssystemversionen. Die 64-Bit-Version unterstützt Windows 11, Windows 10 (Version 1809 oder höher), Windows Server 2022, Windows Server 2019 und Windows Server 2016. Die 32-Bit-Version läuft auf Windows 11, Windows 10 (Version 1809 oder höher), Windows 8/8.1 sowie Windows 7 SP1. Zusätzlich werden die Server-Versionen 2022, 2019, 2016, 2012, 2012 R2 und 2008 R2 unterstützt.
Allerdings sollten Nutzer älterer Systeme beachten: Seit Januar 2023 bietet Adobe keine Produkt- und Sicherheitsupdates mehr für 32-Bit-Betriebssysteme an. Dies betrifft sowohl Acrobat als auch Acrobat Reader.
Für Mac-Anwender steht ausschließlich Adobe Acrobat Pro DC zur Verfügung, da Acrobat Standard DC nicht für macOS angeboten wird. Die Software unterstützt aktuelle macOS-Versionen wie macOS v12, v13, v14 (Sonoma) und v15 (Sequoia). Darüber hinaus bietet Adobe Acrobat Pro DC Kompatibilität mit Apple Silicon-Prozessoren (M1, M2), während ältere Versionen Intel-Prozessoren voraussetzen.
Bemerkenswert ist, dass Versionen von Acrobat Reader vor August 2019 unter macOS 10.15 Catalina und späteren Versionen nicht lizenziert werden können. In diesem Fall ist eine Aktualisierung auf die neueste Version erforderlich.
Trotz der plattformübergreifenden Verfügbarkeit existieren einige Unterschiede bei der Bedienung. Beispielsweise entspricht der Rechtsklick unter Windows der Tastenkombination Ctrl+Klick unter macOS, und die Alt-Taste wird auf dem Mac durch die Options-Taste ersetzt.
Hardwarevoraussetzungen für optimale Leistung
Für einen reibungslosen Betrieb von Adobe Acrobat Pro DC sind bestimmte Mindestanforderungen an die Hardware zu erfüllen. Bei Windows-Systemen wird ein Intel- oder AMD-Prozessor mit mindestens 1,5 GHz empfohlen. Zudem werden 2 GB RAM und 4,5 GB freier Festplattenspeicher benötigt. Die Bildschirmauflösung sollte mindestens 1024 x 768 Pixel betragen.
Für Mac-Systeme gelten ähnliche Voraussetzungen: Ein Intel-Prozessor oder Apple Silicon (M1, M2), 2 GB RAM sowie 2,75 GB freier Festplattenspeicher sind erforderlich. Auch hier wird eine Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768 Pixeln empfohlen.
Bei beiden Plattformen ist eine Beschleunigung für Grafikhardware optional, kann jedoch die Leistung bei anspruchsvollen PDF-Operationen deutlich verbessern. Hinsichtlich der Browser-Kompatibilität unterstützt Adobe Acrobat Pro DC unter Windows Internet Explorer 11, Firefox (ESR) oder Chrome. Mac-Nutzer können mit Safari, Firefox oder Chrome arbeiten, wobei das Browser-Plugin für Safari nur auf 64-Bit-Intel-Prozessoren unterstützt wird.
Wichtig zu beachten ist, dass die Software nicht ohne Aktivierung funktioniert. Die Aktivierung eines Adobe-Produkts, die Validierung von Abonnements und der Zugriff auf Online-Dienste setzen eine Internetverbindung sowie eine Registrierung voraus. Eine Aktivierung per Telefon ist nicht möglich.
Für optimale Leistung bei der Nutzung der neuesten KI-gestützten Funktionen, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, können höhere Hardwareanforderungen gelten. Insbesondere rechenintensive Operationen wie die generative Zusammenfassung oder die Analyse komplexer Dokumente profitieren von leistungsfähigeren Prozessoren und zusätzlichem Arbeitsspeicher.
Die Systemanforderungen können sich mit jeder Softwareaktualisierung ändern. Daher empfiehlt es sich, in den Versionshinweisen zur jeweiligen Softwareversion die neuesten Informationen zu unterstützten Betriebssystemen und Browsern zu überprüfen.
Lizenzmodelle, Testversionen und Kaufoptionen erklärt
Für den Erwerb von Adobe Acrobat Pro DC stehen verschiedene Lizenzmodelle zur Verfügung. Die Entscheidung für das richtige Modell hängt von den individuellen Anforderungen und der geplanten Nutzungsdauer ab.
Adobe Acrobat Pro DC Download und Aktivierung
Die Installation von Adobe Acrobat Pro DC beginnt mit dem Download von der offiziellen Adobe-Website. Nach dem Herunterladen folgen Nutzer den Anweisungen zur Installation und melden sich mit ihrer Adobe ID an. Bei der Aktivierung ist zu beachten, dass die Software auf maximal zwei Computern gleichzeitig installiert und aktiviert werden kann. Für die Installation auf einem dritten Gerät muss zunächst eine Deaktivierung auf einem der anderen Computer erfolgen.
Wichtig für Unternehmen: Die Aktivierung überprüft regelmäßig die Softwarelizenz durch Kontaktaufnahme mit Adobe-Servern. Falls der Computer, auf dem das Produkt installiert ist, nicht mehr verfügbar sein sollte, können Nutzer ihre Anwendungen auf der Adobe-Kontoseite deaktivieren und anschließend auf einem neuen Computer installieren.
Unterschiede zwischen Abo und Einmalkauf
Adobe bietet zwei grundlegende Lizenzmodelle an:
-
Abonnement-Modell: Hierbei wird monatlich oder jährlich eine Gebühr bezahlt. Vorteile sind regelmäßige Updates und Zugriff auf die jeweils aktuelle Version ohne zusätzliche Kosten für Produkt-Upgrades. Das Abo beginnt mit der ersten Zahlung und verlängert sich automatisch jeden Monat, bis es gekündigt wird.
-
Einmalkauf (Desktop-Programm): Nach Acrobat 2020 hat Adobe den Vertrieb unbefristeter Lizenzen eingestellt. Alternativ bietet das Unternehmen Acrobat Pro 2024 mit einmaliger Vorauszahlung für drei Jahre Zugriff an. Diese Version erhält vierteljährliche Sicherheits-Updates, jedoch keine neuen Funktionen und keinen Zugriff auf Premium-Services per Webbrowser oder Mobilgeräten.
Für Unternehmenskunden gibt es zusätzlich das Adobe Value Incentive Plan (VIP), ein abo-basiertes Volumenlizenzprogramm. Hierbei kann entweder pro Gerät oder pro Anwender lizenziert werden, wobei das Abnahmevolumen das Preislevel bestimmt.
Testversionen und Rückgaberecht
Zunächst können Interessenten Adobe Acrobat Pro DC sieben Tage kostenlos testen. Die Testversion entspricht der Vollversion mit Zugriff auf alle PDF-Werkzeuge. Nach Ablauf der Testphase beginnt die kostenpflichtige Nutzung, sofern das Abo nicht gekündigt wird.
Darüber hinaus bietet Adobe ein 14-tägiges Rückgaberecht. Wird die ursprüngliche Bestellung innerhalb von 14 Tagen nach Kauf gekündigt, erfolgt eine vollständige Rückerstattung. Bei späterer Kündigung ist keine Rückerstattung mehr möglich, und das Abonnement läuft bis zum Ende des Abrechnungsmonats weiter.
Alternativ können Nutzer auch einzelne Funktionen testen: Die Online-Tools von Adobe Acrobat können bis zu dreimal kostenlos genutzt werden, während der kostenlose Adobe Acrobat Reader grundlegende Funktionen zum Anzeigen, gemeinsamen Bearbeiten und Kommentieren von PDF-Dateien bietet.
Adobe Acrobat Pro DC als umfassende Lösung für moderne Dokumentenarbeitsabläufe
Adobe Acrobat Pro DC etabliert sich unbestreitbar als führende Komplettlösung für die digitale Dokumentenverwaltung in Unternehmen. Die Software verbindet traditionelle PDF-Funktionalitäten mit zukunftsweisenden KI-Technologien und schafft dadurch erhebliche Effizienzgewinne im Arbeitsalltag.
Besonders bemerkenswert erscheint die nahtlose Integration aller Komponenten. Die KI-gestützten Analysefunktionen, die kollaborativen Werkzeuge zur Echtzeit-Zusammenarbeit sowie die leistungsstarken E-Signatur-Optionen arbeiten harmonisch zusammen und bilden ein durchdachtes Gesamtpaket. Unternehmen sparen dadurch nicht nur wertvolle Zeit, sondern minimieren gleichzeitig potenzielle Fehlerquellen durch manuelle Prozesse.
Die mobile Nutzung von Adobe Acrobat Pro DC unterstreicht offensichtlich den Wandel hin zu flexibleren Arbeitsmodellen. Nutzer können problemlos zwischen verschiedenen Geräten wechseln, ohne Produktivitätseinbußen hinnehmen zu müssen. Dank der Synchronisation über die Adobe Document Cloud bleiben Dokumente jederzeit aktuell und zugänglich.
Obwohl Adobe Acrobat Standard DC für einfache PDF-Anforderungen ausreicht, bietet die Pro-Version letztendlich entscheidende Zusatzfunktionen für anspruchsvolle Unternehmensumgebungen. Die Schwärzungsfunktion, die Unterstützung für Mac und Windows sowie die erweiterten Sicherheitsoptionen rechtfertigen den höheren Preis für viele Organisationen.
Die Systemanforderungen fallen überraschend moderat aus, wodurch die Software auf einer Vielzahl von Geräten lauffähig bleibt. Allerdings sollten Nutzer älterer Systeme beachten, dass Adobe keine Updates mehr für 32-Bit-Betriebssysteme anbietet.
Hinsichtlich der Lizenzmodelle hat Adobe den Fokus eindeutig auf das Abonnement-Modell gelegt. Dieses garantiert kontinuierliche Updates und Zugriff auf die neuesten Funktionen. Für Unternehmen mit speziellen Anforderungen bietet das VIP-Programm zusätzliche Flexibilität.
Abschließend betrachtet, entwickelt sich Adobe Acrobat Pro DC zum unverzichtbaren Werkzeug für Unternehmen, die ihre Dokumentenprozesse vollständig digitalisieren möchten. Die Kombination aus bewährten Funktionen und innovativen neuen Technologien schafft eine robuste Plattform, die auch zukünftigen Anforderungen gewachsen sein dürfte. Unternehmen, die noch zwischen verschiedenen Lösungen abwägen, sollten definitiv die kostenlose Testversion nutzen, um die vielfältigen Möglichkeiten von Adobe Acrobat Pro DC im eigenen Arbeitsumfeld zu evaluieren.


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